The Real Life – Das echte Leben

In der Schule wird uns eins eingetrichtert, wenn auch unbewusst:

Gut ist bei weitem nicht gut genug.

Aber darauf wird man vorbereitet: Man tut etwas und danach wird besprochen was gut war und was nicht. Man macht Verbesserungsvorschläge. Man verbessert sich.

Leider ist das echte Leben nicht annähern so, vorallem was den Kontakt zwischen Menschen angeht. Es ist wie das männliche: “Wie war ich?” nach dem Sex. Es ist (noch) ein NO-GO.Man kann nicht nach jedem Gespräch fragen, wie man war, auch wenn man gerne des öfteren mal gerne würde.

Sowas kann jemanden verunsichern. Vorallem wenn man ein Ziel vor Augen hat, das man unbedingt erreichen will. Für dieses Ziel muss man mit Menschen umgehen, man ist von den Menschen abhängig, manchmal sind sie das Ziel.

Leider ist nicht alles im Leben so einfach wie in der Schule.

Wie Volker Pispers schon sagte:

Schule… Das is das genaue Gegenteil von Leben.

Und wer von uns nichts mit dem Leben zu tun haben wollte, der ging zurück in die Schule.

Und das wirft Probleme auf. Lösbare Probleme.

MfG

StiffmasterX

2 Kommentare zu „The Real Life – Das echte Leben“

  1. Kai sagt:

    Volker Pispers (den ich als Kabarettist vergöttere) hat auf dein angesprochenes Thema hier in einem besonderen Punkt eben gerade nicht Recht: damit wird Kritikfähigkeit trainiert. Klar kann man nach dem Sex nicht fragen “Wie war ich?”, genausowenig kannst du nach einer Diskussion oder Unterhaltung fragen, ob du angemessen reagiert hast – darum geht es aber auch nicht. Kritikfähigkeit steht hier im Mittelpunkt. ;)

  2. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Waldemar Nebolsin erwähnt. Waldemar Nebolsin sagte: RT @StiffmasterX Neuer Blog Eintrag: The Real Life – Das echte Leben http://www.progde.de/blog/2010/04/the-real-life-das-echte-leben/ [...]

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